URSAL® Abdichtungstechnik GmbH - Logo

Haben Sie feuchte Wände?

Wir legen Ihr Mauerwerk trocken!

Vorgehensweise Nasse Wände waren gestern!

  • 1. Alter, loser Putz mit hygroskopischen Salzen wird bis 0,5 m über die sichtbare Feuchtigkeit hinaus entfernt. Dieser Vorgang kann auch nach Einbringung einer URSAL® 2000 S Kapillarwassersperre vom Kunden oder durch von ihm bestellte Personen vorgenommen werden.
  • 2. Je nach baulichen Begebenheiten werden gemäß der Beschreibung über die Anwendung von URSAL® 2000 S sowie den Tabellen über den Materialverbrauch und des Bohrschemas die erforderlichen Bohrungen (Ø 14mm) erstellt. Vorgängig sollten bei einigen Mauersteinen URSAL® 2000 S-Proben gemacht werden. Dadurch wird die Bestimmung der Durchlässigkeit und die geeignete Bohrlochanordnung erleichtert.
  • 3. Danach werden Injektageflaschen mit den Zuleitungsröhren in die Bohrungen eingebracht und verbleiben dort bis zur völligen Entleerung. Bei Hohlsteinen (Hochlochziegel, Hohlblocksteinen und der Gleichen) sollte die Injektionsbohrung nicht tiefer sein als ca. 30 % der Mauerwerksstärke.
  • 4. Nach der Entleerung (bis zu 14 Tagen) werden die Injektageflaschen entfernt. Ca. 14 Tage später oder früher können die Bohrungen (je nach Temperatur und Luftfeuchtigkeit) mit handelsüblichem Fertigzementmörtel verschlossen werden.
Vorgehensweise bei der Anwendung von Ursal 2000 S®
Vorgehensweise bei der Anwendung von Ursal 2000 S®
Vorgehensweise bei der Anwendung von Ursal 2000 S®
Vorgehensweise bei der Anwendung von Ursal 2000 S®

Unser Produkt bewährt sich seit über 35 Jahren

und wird direkt von uns hergestellt!

Vorgehensweise bei der Anwendung von Ursal 2000 S®
Vorgehensweise bei der Anwendung von Ursal 2000 S®
Vorgehensweise bei der Anwendung von Ursal 2000 S®
  • 1. Anwendungsbeispiel.
  • 2. Wasser steigt über Kapillaren in den Steinen und Mörtel die Wand hoch.
  • 3. Feuchtigkeitsisolierflüssigkeit auf URSAL® 2000 S - Basis wird eingeleitet, um das Aufsteigen von Feuchtigkeit zu unterbinden.
  • 4. Bei einer URSAL® 2000 S - Vulkanisation bildet sich eine wasserabweisende Sperre und die Wand über der Feuchtigkeitsisolierschicht beginnt auszutrocknen.
  • 5. Das Wasser über der Feuchtigkeitsisolierschicht verdunstet. Da kein weiteres Wasser hochsteigen kann, trocknet die Wand.